Umweltschutz

Die von uns angebotenen Reisen führen Sie zu den schönsten Stränden, interessantesten Tauchgründen sowie atemberaubenden Landschaften. Ferien also um sich so richtig zu erholen, zu geniessen sowie viel Neues zu entdecken.

Die meiste Zeit während des Urlaubs verbringen unsere Gäste in freier Natur - sei es über oder unter Wasser. Sind es doch vor allem die wunderbare Pflanzenvielfalt, eine artenreiche Tierwelt, erfrischende Düfte, angenehme Temperaturen sowie intensive Farben und bizarren Formen, welche unser Wohlbefinden wesentlich beeinflussen.

Da Reisen die Natur und Umwelt auch belasten, fühlen wir uns verpflichtet, uns aktiv an deren Erhaltung und Pflege zu beteiligen. Aus diesem Grund unterstützt Manta Reisen folgende Projekte, die mittel- und langfristig einen Teil dazu beitragen.

my climate

Ihr Beitrag zum Globalen Klimaschutz:

Die unerwünschten Folgen der Klimaveränderung werden den Tourismus in den nächsten Jahren stark beeinflussen. Die Erderwärmung bedroht Inselwelten, zum Beispiel die Malediven, historische Städte, Regenwälder, aber auch unberührte Gebiete wie die Arktis. Unter anderem trägt auch der Tourismus, insbesondere der Flugverkehr, weltweit zur Emission von Treibhausgasen bei. Hier stehen wir als Reiseveranstalter in der Verantwortung. Manta Reisen kompensiert den Klimaeffekt sämtlicher eigener Geschäftsflüge.

Auch Sie können Ihren Beitrag leisten. Und so funktioniert es: Mit dem Kauf eines myclimate-Tickets unterstützen Sie ein wegweisendes Klimaschutzprojekt auf der Ferieninsel Bali: eine Recyclinganlage, die aus organischen Abfällen Kompost herstellt und so die Produktion des gefährlichen Treibhausgases Methan vermeidet. Zudem trägt dieses Projekt zu einer nachhaltigen Entwicklung bei, denn es bietet 120 Arbeitsplätze für die lokale Bevölkerung.

myclimate ist eine unabhängige Non-Profit-Organisation und wird von der ETH Zürich unterstützt. Alle Klimaschutz-Projekte richten sich nach den Richtlinien des internationalen Kyoto-Protokolls und werden von einem unabhängigen Expertenteam geprüft.

Tragen auch Sie Verantwortung für unseren Planeten – unterstützen Sie das Klimaprojekt der Kuoni-Gruppe
www.myclimate.org.

OceanCare

OceanCare, mit Sitz im schweizerischen Wädenswil, setzt sich weltweit für die Meeressäuger und Ozeane ein

Mit Forschungs- und Schutzprojekten, Kampagnen, Umweltbildung sowie dem Einsatz in internationalen Gremien unternimmt die Organisation seit 1989 weltweit konkrete Schritte zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Weltmeeren. Seit 2011 ist OceanCare UN-Sonderberaterin für Fragen im Meeresschutz.

Drei der Hauptprobleme kurz vorgestellt:
Das Meer wird leergefischt
Das trügerisch üppige Fischangebot in Läden und Restaurants täuscht. Bald wird es keinen Fisch mehr auf dem Teller geben. Denn riesige industrielle Fangflotten plündern die Meere systematisch aus. Hunderttausende Wale, Delphine, Haie, Vögel und Meeresschildkröten gehen dabei weltweit als Beifang zugrunde. OceanCare geht gegen illegale Industriefischerei vor und nimmt Einfluss auf Gesetzesebene in internationalen Gremien. Im Rahmen intensiver Aufklärungsarbeit appelliert OceanCare an die kulinarische Vernunft der KonsumentInnen.

…und füllt sich mit Plastikabfällen
Fast ein Drittel der jährlichen Plastikproduktion gelangt in die Ozeane – darunter Plastiksäcke, Flaschendeckel, Verpackungsmaterial usw. Hunderttausende Meerestiere und Seevögel verfangen sich darin und sterben. Oder sie verwechseln den blinkenden Unrat mit Nahrung und sterben den Hungertod – mit dem Magen voller Plastik. Besonders bedenklich: Im Wasser gelöste Insektizide und andere Umweltgifte reichern sich auf Plastikteilen an und gelangen so in die Nahrungskette. OceanCare setzt sich als UN-Sonderberaterin und Mitglied der Allianz zum Schutz der Hochsee für saubere Ozeane ein. Wichtige Ziele sind das Minimieren der Plastikanteile zum Beispiel in Kosmetikartikeln, das Verbot der giftigsten Kunststoffe, die Förderung von Alternativen zu Plastik und die Reinigung der Ozeane.

Laut. Lauter. Leblos. 
Wale stranden, Fischschwärme kollabieren, Meeresschildkröten fliehen: Unterwasserlärm fordert immer mehr Opfer. Verursacht durch Militärsonare, Rohstoffsuche und riesige Schiffsschrauben. Helfen Sie mit, die Meeresbewohner zu schützen! Protestieren Sie jetzt gegen den tödlichen Unterwasserlärm hier.

SOS Meeresschildkröten

250 Millionen Jahre überlebt. Jetzt am Aussterben!

Meeresschildkröten leben seit über 250 Millionen Jahren auf der Erde. In den letzten 50 Jahren haben es die Menschen geschafft, die Artenvielfalt dieser gepanzerten Unterwassergrazien auf gerade mal 7 Arten zu reduzieren und sie sind weiter dabei, die letzten Zeugen der Vergangenheit auszurotten. Alle sieben Arten der heute noch lebenden Meeresschildkröten sind am Aussterben. So ist z.B. die Insel Bali seit mehr als zwei Jahrzehnten eine der Drehscheiben für den Schildkrötenhandel.

Die Organisation SOS Seaturtles, welche vom bekannten Unterwasserfotografen Kurt Amsler ins Leben gerufen wurde, setzt sich für den Erhalt dieser einzigartigen Meereskreaturen ein. Die Non Profit-Organisation arbeitet mit privaten Geldern, Spenden und Sponsoren. Die Organisation setzt sich bei der indonesischen Regierung für ein Verbot des Schildkrötenhandles ein. In Zusammenarbeit mit der indonesischen Umweltschutzorganisation Profauna und dem selbstlosen Einsatz des Schweizer Starkochs Heinz Holzen, werden auf Bali immer wieder Schildkröten aufgekauft und freigelassen sowie Aufzuchttationen für gesammelte Schildkröteneier errichtet. Es werden Fangboote gestoppt und jedes Mal 35 bis 80 Schildkröten befreit.

Manta Reisen ruft alle seine Kunden auf, sich den Bemühungen der Organisation mit einem strikten Boykott anzuschliessen. Denn, nur mit einem Verzicht auf alles was aus Meeresschildkröten hergestellt wird (Schmuck, Brillen, Suppe, Steaks, etc.), kann die Jagd auf diese wunderbaren Tiere gestoppt werden.

Möchten Sie mithelfen, den Meeresschildkröten das Überleben zu sichern, dann können Sie dies mit Spenden, Protestbriefen und Ihrer Unterschrift ganz einfach über die Website www.sos-seaturtles.ch tun.

Weitere Informationen über frühere und aktuelle Aktionen der Organisation SOS Seaturtles und den furchtlosen Einsatz deren Partner auf Bali erhalten Sie auch unter:
SOS Seaturtles Kurt Amsler „La Madrague“
19 Allée des Arbousiers
F-83270 St. Cyr sur Mer
Internet:     www.sos-seaturtles.ch 
e-Mail:         info@sos-seaturtles.ch

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