Jebel Sifah & Daymaniyat
Jebel Sifah & Daymaniyat

Tauchferien Jebel Sifah & Daymaniyat

Ein geschütztes Unterwasserjuwel: Die Daymaniyat-inseln sind umringt von Korallenriffen, den schönsten im Oman. Sie treffen auf Schildkröten, Leopardenhaie oder im Sommer auch auf den einen oder anderen Walhai. Nahe der Fahal-Inseln ruhen sich Schwarzspitzenriffhaie auf Sandbänken aus. Einsame Buchten, tiefe Steilwände und bizarre Felsen finden Sie um Ras Abu Dhaud. Zwischen Peitschen- und Weichkorallen tummeln sich die unterschiedlichsten Fische. Sie kommen sich vor wie in einer lebendigen Fischsuppe.

Tina Fallegger
Travel Expert

Tauchen Sie mit uns ab - wir beraten Sie gerne telefonisch oder persönlich auf Voranmeldung.

044 277 47 03

Mo. - Fr. 09.00 - 18.00, Sa. 09.00 - 13.00

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Grösse des Resorts (Anzahl Zimmer)

Informationen Jebel Sifah & Daymaniyat

  • Tauchen
    • Grossfisch
      3.5/6
    • Makro
      3/6
    • Wracks
      2.5/6
    • Korallen
      3/6
    • Schwierigkeit
      2.5/6

    Das unberührte Naturschutzgebiet der Daymaniyats umfasst insgesamt 9 Inseln. Entlang der Felswände und der bunten Korallenriffe trifft man auf etliche Sepien, Schildkröten und Nacktschnecken. In der Fjordlandschaft bei Qantab taucht man zwischen Canyons und Schluchten. Die Wände sind mit schönen Weich- und Hartkorallen bewachsen und immer wieder gibt es Makro-Kreaturen zu entdecken. Etwas weiter südlich liegen die Tauchplätze von Ras Abu Dhaud. Die Steilwände fallen auf rund 40 Meter und wurden bisher kaum betaucht. Die vorgelagerten Off-shore-Riffe von Fahal Island sind oft sehr strömungsreich. Barrakuda- und Makrelenschwärme sind keine Seltenheit, ab und zu begegnet man Rochen und Schwarzspitzenriffhaien. Aufgrund des planktonreichen Gewässers sind die Sichtweiten im Oman mit 5-15 Meter zwar eher mässig, dafür werden Taucher mit einem enormen Fischreichtum und zahllosen Fischschwärmen entschädigt.

  • Anreise

    Zielflughafen: Muskat

    Gesamtreisedauer: mind. 8 Stunden

    Direktflüge ab Zürich.

  • Beste Reisezeit: April–November. Im Winter und Frühling weht ein Nordwestwind, der die See aufwühlen und den Tauchbetrieb einschränken kann.