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Dominica

Tauchferien auf Dominica

Dominica, ein Inselstaat der Kleinen Antillen, liegt im östlichen Teil des karibischen Meers. Bereits 1493 setzte mit Christoph Columbus erstmals ein Europäer den Fuss auf die Insel. Im 17. und 18. Jahrhundert kämpften die Briten mit den Franzosen um die Vorherrschaft. Dieser Einfluss ist auch heute noch auf der Insel in Form von kolonialen Bauten zu sehen. Den Beinamen "the nature island" trägt sie aufgrund der üppigen und artenreichen Tier- und Pflanzenwelt zu Recht. Im Gegensatz zu anderen Karibikinseln scheint auf Dominica die Zeit stehen geblieben. Selbst in der Hauptstadt Rouseau geht es gemächlich zu, Halli-Galli und kilometerlange Strassen mit Duty-Free-Shops sucht man dort vergeblich. Naturliebhaber und Taucher fühlen sich gleichermassen wohl auf Dominica.

Katharina Lüscher
Travel Expert

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Informationen Dominica

  • Tauchen
    • Grossfisch
      3.5/6
    • Makro
      3/6
    • Wracks
      3/6
    • Korallen
      3.5/6
    • Schwierigkeit
      3/6

    Wie überall in der Karibik trifft man unter Wasser auf Schwämme in allen Arten. Ansonsten jedoch unterscheidet sich das Tauchen an Dominicas Küste doch sehr von den gewohnten eher flachen karibischen Unterwasserlandschaften. Die steilen Küsten der Insel ziehen sich auch unter Wasser in Form von unendlichen Steilwänden fort. Die meisten Tauchplätze rund um Dominica liegen in Nationalpärken und dementsprechend intakt sind die Korallen und der Fischbestand. Die Westküste liegt am ruhigen karibischen Meer während an der Ostküste der raue Atlantik tobt. Bei guten Wetterbedingungen werden auch dort Tauchgänge gemacht aber viele Tauchplätze befinden sich im Südwesten der Insel. Hier sieht man regelmässig Seepferdchen, Anglerfische und Knurrhähne. Auch Blennies, Partnergarnelen und sogenannte Blumenkohl-Sackzungenschnecken lassen in dieser Gegend die Herzen von Unterwasserfotografen höher schlagen. Aber nicht nur Makrofans kommen auf ihre Kosten. Rund um Scotts Head wo der Atlantik auf das karibische Meer trifft, hat man gute Chancen auf Sichtungen von pelagischen Fischen wie Riesenbarakudas, Haien, Schulen von Pferdemakrelen und Schnapper. Dass die Insel vulkanischen Ursprungs ist zeigt sich nicht nur in Flora und Fauna über Wasser, sondern auch im Meer. Die Soufriere-Bucht ist eigentlich ein Krater eines Unterwasservulkans. Bemerkbar macht sich dies vor allem am Tauchplatz "Champagne Reef". Das pricklende Getränk spielte bei der Namensgebung denn auch eine entscheidende Rolle, da in einer geringen Tiefe perlende Bläschen aus dem Grund steigen. Zudem macht sich die vulkanische Wärme Erdhöhlen bemerkbar aus welchen brennend heisses Wasser austritt. Beeindruckend ist auch der Tauchplatz L Abym - kreolisch für Abyss. Über und über mit Peitschenkorallen, schwarzen Korallen und riesigen Gorgonien bewachsen, tummelt sich an der Wand allerlei Getier wie grosse Oktopoden, Muränen und Schildkröten.
    TOP DIVE SITES: L’Abym, Champagne Reef, Dangleben’s Pinnacles, Scotts Head.

  • Das Klima wird geprägt von ganzjährigen Passatwinden und durchschnittlichen Tagestemperaturen von 27 Grad. Besonders in den höheren Lagen der Insel kühlt es nachts merklich. In den Sommermonaten und im Herbst muss regelmässig mit Regenschauern gerechnet werden aber dies vor allem an der Ostküste und in den Bergen. Von Juli bis Oktober können orkanartige Stürme (Hurricanes) auftreten, die den Flug- und Tauchbetrieb vorübergehend beeinträchtigen können

  • Hauptstadt

    Rouseau

    Währung

    Die lokale Währung ist der Ostkaribische Dollar. Bargeld kann gewechselt und am Bancomaten abgehoben werden. Die bekannten Kreditkarten werden in der Regel akzeptiert.

    Sprache

    Englisch. Ausserdem wird Antillen-Kreolisch, von den Einheimischen Patwa (Patois) genannt, gesprochen.

    Politik

    Dominica ist seit 1978 von Grossbritannien unabhängig und ist eine Republik.

    Religion

    Der Grossteil der Bevölkerung ist römisch-katholisch, die Minderheit vorwiegend protestantisch.

    Zeitverschiebung

    -5 Std. im Winter und -6 Stunden im Sommer.

    Ländervorwahl

    +767

    Einreisebestimmung

    Für einen Aufenthalt bis maximal 90 Tagen benötigen Schweizer Bürger kein Visum, sofern ein Rück- oder Weiterflugticket vorhanden ist. Der Reisepass muss mindestens sechs Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Die Einreise mit der Identitätskarte ist nicht möglich.

    Impfung

    Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Der Standardimpfschutz wie Tetanus, Polio und Hepatitis A ist jedoch dringend empfohlen. Für weitere Empfehlungen wenden Sie sich an Tropeninstitute, Ihren Hausarzt oder informieren Sie sich unter www.safetravel.ch.