Molukken
Molukken

Tauchferien Molukken

Muskatnuss und Gewürznelken wachsen hier seit eh und je. Sie heissen schliesslich auch Gewürzinseln. Spicy und voller Geschmack sind auch die Tauchgründe, abseits von jeglichem Rummel. Um Ambon und Saparua gibts Muck-Diving vom Feinsten. Ideal für Gourmets im Bereich Makro-Tauchen. Genauso malerisch wie die Namen von Nusa Laut oder Molana sind auch deren Korallengärten. Im klaren Wasser der Steilwände warten auch mal Grossfische wie Haie, Thunfische oder Makrelen. Ob scharf oder lieblich: Sie werden sämtliche Nuancen mögen.

Andrea Röthlisberger
Product Manager

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Mo. - Fr. 09.00 - 18.00, Sa. 09.00 - 13.00

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Informationen Molukken

  • Tauchen
    • Grossfisch
      3/6
    • Makro
      5.5/6
    • Korallen
      5.5/6
    • Schwierigkeit
      3.5/6

    AMBON

    Die Plätze in der Ambon-Bucht sind passionierten Muck-Tauchern schon längst ein Begriff. Die Critters ziehen vor allem Fotografen in Scharen an. Verständlich, finden doch die Guides dort seltene Kreaturen wie den psychedelischen Anglerfisch, haarige (Algen-) Shrimps und verschiedene Seepferdchen-Arten. Direkt im Hafen von Laha, unter den Booten findet man zum Beispiel den Bobbit-Wurm, seltene Krabbenarten und Schlangenaale. Während dem gleichen Tauchgang trifft man bei Laha I auf haarige Fransen-Drachenköpfe, Schleierbäumchen-Spinnenkrabben (Candy Crab), Rundfleck-Anglerfische und seltene Grundeln. Auf der anderen Buchtseite bei Pante Nama Slope werden regelmässig Mimik-Oktopusse, Prachtsepien und seltene Schnecken gefunden. Aber auch Xenia Weichkorallen Partnergarnelen, Harlekingarnele und Zebrakrabben begegnet man regelmässig.

    TOP DIVE SITES: Laha I – III, Pante Nama Slope, Air Manis, Kampung Baru

    SAPARUA

    Tauchplätze wie Nusa Laut oder Molana haben die Bandasee in Taucherkreisen berühmt gemacht. Traumhafte, dicht bewachsene Riffe mit der gesamten Flora und Fauna des Indo-Pazifiks lassen kaum Wünsche offen. Die Inseln ragen aus offener, tiefer See empor und locken Seeschlangen, Schildkröten, Fischschwärme und gelegentlich auch Grossfische an. Mit Riffhaien darf durchaus gerechnet werden, aber auch Hammerhaie wurden schon öfters bestaunt. Zudem trifft man hier meist auf Sichtverhältnisse von bis zu 40 Metern, die ein hervorragendes Licht auf die riesigen Schwämme und bunten Riffe werfen. Die Tauchplätze entlang der Küste von Saparua sind weniger exponiert. Sandflächen wechseln sich ab mit Korallenblöcken und nur selten reichen die Tauchplätze tiefer als 20 Meter. Jedoch sind die Spots mit Garnelen, Kauris, Nacktschnecken, Schaukel-, Angler- oder gar Flügelrossfischen, Sepias und Oktopussen usw. eine Schatzkammer an Kleinstlebewesen.

    TOP DIVE SITES: Ahmet, Molana South, Suino, Eagle Rock, Pintu Batu.

    SALI
    Die Unterwasserwelt von Süd-Halmahera braucht den Vergleich mit Raja Ampat nicht zu scheuen und gehört mit Sicherheit zu den besten und artenreichsten der Welt. Üppige Korallengärten mit einer grossen Vielfalt and Weich-, Hart- und Fächerkorallen wie auch dicht bewachsene Abhängen lassen jedes Taucherherz höher schlagen. Akropora sind hier Jahrhunderte alt und entsprechend gross gewachsen. Die Vielfalt der Schwämme reicht von kleinen Röhrenschwämmen bis hin zu riesigen Vasenschwämmen. Auch Makro Liebhaber kommen in Süd-Halmahera auf ihre Kosten und treffen bei den Tauchplätzen entlang der Küste von Bacan auf Sandpisten mit seltenen Critters. Beim Tauchplatz Kaireu sind Dornige Seepferdchen, Geisterpfeifenfische, Seenadeln, besondere Garnelen- und Krebsarten, seltene Nacktkiemer, Strudelwürmer wie auch Grundeln keine Seltenheit. Auf fast jedem Tauchgang sichtet das gute Auge zudem Pygmäen-Seepferdchen (Bargibanti, Pontohi, Denise). Bei Khusu wimmelt es meistens von Büffelkopf-Papageifischen, Napoleons, riesigen Schwärmen von Nasendoktor-, Fledermaus- und Schmetterlingsfischen wie auch Makrelen und Füsilieren. Nicht selten sieht man auch Schwarzspitzen-Riffhaie und bei Nachttauchgänge den von Raja Ampat bekannten Walking Shark. Es besteht zudem die Chance auf die Sichtung von Delfinen und Grindwalen bei der Bootsausfahrt.
    TOP DIVE SITES: Kaireu, Khusu, Nanas

  • Beste Reisezeit: Oktober–April. Es herrscht ein immer feuchtes Klima und es muss das ganze Jahr über mit Regen gerechnet werden. Im Juli und August bleibt das «Nabucco’s Cape Paperu Resort» geschlossen. Tauchsafaris werden dennoch durchgeführt.